Vielleicht habt ihr Engerlinge im Boden die die Rosmarinwurzeln fressen. Von Dickmaulrüsslern eventuell.
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Woodstock knows that he is very small and inconsequential indeed. It's a problem we all have. The universe boggles us... Woodstock is a lighthearted expression of that idea." Charles Schulz
Ich habe gelesen, dass man kurz über dem Boden einen Zweig abschaben soll und gucken, ob noch grün. Dann ziemlich runterschneiden. Aber der Große ist auch da völlig trocken. Der muss raus.
Die anderen schneiden wir zurück, da ist noch bissel Leben. Und die vor dem Haus bescheide ich da, wo es braun wird.
Aber dem Grund bin ich nicht auf die Schliche gekommen![]()
Da gibt es eine Stimme, die keine Worte benutzt – höre ihr zu.
Rumi
Rubinia, ich kann sehr gut verstehen, dass dir leid tut um die Rosmarinbüsche.
Mein großer Busch steht sehr geschützt an einer Mauer und es kommt auch weniger Regen dort hin. Ich schütze ihn im Winter immer mit Zweigen vom Christbaum. Die lasse ich aber sehr lange in der Erde stecken, weil die Sonne oft der größte Killer ist. Die gefrorene Erde lässt kein Wasser an die Wurzeln und der Rosmarin vertrocknet dann womöglich.
Ich stecke immer nach einigen Jahren einen Absenker vom großen Rosmarin in die Erde und habe dann einen zweiten kleinen Rosmarin nebenbei stehen und wenn der wieder groß ist, gebe ich den alten weg, so habe ich immer einen schönen großen, verjüngten Stock.
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
Sweetie, soll ich mal schauen, welche wir haben?
Die steht ja quasi in nem Windkanal und macht sich dafür gut
Rubinia, unserer auch dieses Jahr, völlig kurios
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Chiara, was meinst du mit Absenker?
Slowly passing away
~ Wenn der letzte Tag gekommen ist und der Herr uns fragt, was wir mit
unserem Leben gemacht haben, möchten wir sagen, wir haben es zusammen verbracht ~
Woodstock knows that he is very small and inconsequential indeed. It's a problem we all have. The universe boggles us... Woodstock is a lighthearted expression of that idea." Charles Schulz
Als Absenker nehme ich einen nicht zu dicken, biegsamen Zweig, biege ihn zu Boden, schneide ihn dort, wo er den Boden berührt etwas ein und vergrabe ihn etwas in der Erde neben der Mutterpflanze. Das ganze fixiere ich dann mit einem gebogenen Draht (U-Form) in der Erde. So hat der neue Trieb noch Verbindung zur Mutterpflanze und wird von dieser miternährt und man braucht sich nicht mehr extra kümmern. Ist sehr praktisch und funktioniert bei viele Pflanzen. Im nächsten Jahr kann man dann die fertige Pflanze beim abgebogenen Ast abtrennen und die Pflanze hat schon einen schönen Wurzelballen zum Versetzen.
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Danke, Chiara
Und viel Erfolg, Sweetie, dass die gut anwachsen![]()
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Danke ihr Lieben,
morgen soll hier gutes Wetter sein, dann wird der Gatte den Rosmarin ausgraben und wir
Chiara danke, das ist ein Supertipp!
Geht das nur bei genügsamen Kräutern oder auch bei anderen Pflanzen?
Noch was seltsames. Wir haben einen schönen Schopflavendel gekauft, nicht riesig aber 28 Euro Größe.
Den haben wir auf dem Balkon gelassen bei Sonne und über Nacht reingeholt, falls es zu kalt ist.
Am 4. (!) Tag war er komplett braun und tot. Er wurde bissel gegossen also weder zu trocken noch Staunässe.
Anscheinend fängt unser Gartenjahr bräsig an![]()
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Rumi
Schopflavendel ist schon recht kältempfindlich.
Ich muss sagen, dass ich alles, was nicht frostfest ist, eh zu mühsam finde...
Kräuter kauft man aber oft auch mit kaputten Wurzeln. Das ist schon auch ein Hazardspiel. Außer beim Gärtner - da macht man die Sachen meistens echt selber hin.Ich kann aber gut mit Kräutern, weil ich wirklich zu wenig gieße und das halten die gut aus.
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ich habe beim hofer schopflavendel gekauft, der wurde am selben tag noch welk....und eigentlich soll der frostfest sein, aber frost hatten wird gar nicht....ich werde den wohl zurückschneiden müssen und hoffen...glaube aber auch, die wurden vielleicht übergossen bevor sie im geschäft landeten.
Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schliesslich groß genug.
Jean Paul Sartre
Das geht z.B. auch mit Rosen, Rubi. Zumindest wenn man Glück hat. Wir haben ja Rosen von meinen Eltern die ca. 40 Jahre alt sind. Weil wir eine Lücke hatten und man die Sorte so auch wohl nicht mehr bekommt, haben wir das mit dem Absenker probiert. Stein draufgelegt damit der an Ort und Stelle blieb. Und dann halt abwarten ob es anwurzelt.
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Rubinia, ich glaube, das ist echt ein Problem bei den Gewächshauszuchten noch um die Jahreszeit leider![]()
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Schopflavendel hält Minimaltemp wohl ~3-5°C aus. Das ist noch nicht Frost, aber dem wird schnell zu kalt. Und diese Temperaturen kann's aktuell schon ganz leicht haben. Noch dazu, wenn das unabgehärtete "Glashauspflanzen" sind wie erwähnt, ist das schon ein Thema.
Ich finde Schopflavendel auch schön. Habe sogar naiv versucht ihn in einem Kiesbeet zu etablieren, aber der war im Herbst echt schnell hinüber und damals auch von Frost noch gar keine wirkliche Spur...
Für mich daher: Lieber normaler Lavendel oder die viiiiielen anderen Pflanzen, die nicht so mimosig sind![]()
winterhart gar nicht, aber mal eine kühlere nacht im april oder mai sollte kein problem dastellen....mehrjährig aber eben nicht....ich sah ihn auch eher immer als kurz blühend...habe jetzt gelesen, nein der blüht angeblich sogar länger als der normale lavendel...habe seit jahren nur normalen lavendel, ich spende den dann meist meinem vater, entlang des zauns zum nachbarn pralle sonne, da kommt der zwischen die rosen usw und explodiert förmlich, da kommen immer die bienen eines imkers aus der nachbarschaft, im koiteich trinken und am lavendel vollfressen.
werde mir das ansehen ob der schopflavendel sich erholt, ja ich war ein opfer weil der in 3 farben war....aber sonst kommt wieder normaler in meine 2 großen töpfe....unter meine rosen direkt hab ich wieder normalen lavendel gepflanzt wie immer.
ich glaube aber eher, die wurden zu feucht gehalten bevor sie ins geschäft kamen.
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doch der blüht weit länger als der normale, was ich mich so erinnere.
Ich denke auch, dass der Schopflavendel länger blühen sollte, als der normale Lavendel. Der wird ja gemeinerweise immer ganz früh im Jahr angeboten, sodass man glauben würde, er sei winterhart, ist er aber nicht. Ich hatte auch mal einen, aber leider auch nicht allzulange. Deshalb, kommt der nicht mehr mit, egal wie hübsch er aussieht und wie er mich anlacht.
Rubina, diese Absenker kann man mit sehr vielen verholzten Pflanzen machen. Ich habe damit u.A. auch schon Aukuben, Zwergsommerflieder und Rispenhortensien erfolgreich vermehrt.
Ich war heute in zwei großen Gärtnereien und habe viel zu viel eingekauft.
Kennt jemand diese Bodendeckerhortensien? Die habe ich im Gartenkatalog einer Gärtnerei gesehen, aber leider waren sie in meiner Wunschfarbe schon ausverkauft. Sind die empfehlenswert und brauchen die auch so viel Wasser, wie die normalen? Ich bräuchte sie für die Töpfe beim Hauseingang. Habe meine roten Topfhortensien diese Woche entsorgt, das sind wahre Wasserschlucker, ich kam jetzt schon nicht mehr mit dem Gießen nach.
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Ich glaube Rispenhortensien und Eichblatthortensien sind die einzigen, die weniger Wasser brauchen. Ich kaufe die Dinger nicht mehr. Blöderweise habe ich eine rote Hortensie vor ein paar Wochen geschenkt bekommen... Warum pflanzt du nicht z.B. eine Spornblume? Die blühen auch den ganzen Sommer, vertragen Sonne und man kann sie danach im Garten auspflanzen.
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Die sind wunderschön Chey, habe ich auch. ABER, die muss man total im Zaum halten, die samen sich rasant aus.
Der Hauseingang liegt fast nordseitig, da kommt nur abends für 2-3 Stunden die Sonne hin. Das wäre für Spornblumen unpassend. Außerdem hatte ich die auch schon einmal im Garten und habe alles unternommen, um sie wieder loszuwerden, obwohl sie sehr schön blühen und pflegeleicht sind. Aber da hat man bald nur noch Spornblumen.
Diese Bodendeckerhortensien sind Rispenhortensien und ich hätte die Hoffnung, dass sie weit weniger Wasser brauchen, weil sie ja auch viel kleinwüchsiger sind und viel weniger Blattmasse haben.
Ich hatte früher immer Hängefuchsien dort, die sind aber auch nicht ideal, weil es dort auch sehr windig ist und die Triebe leicht abbrechen. Fuchsien machen auch sehr viel Mist, ist beim Eingang dann auch nicht so prickelnd. Das gibt es bei Hortensien nicht, die behalten ihre Blüten, bis man sie abschneidet.
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Ach so, ich dachte du hättest eher das Problem volle Sonne. Notfalls musst du die Hortensien wieder aufgeben wenn es nicht klappt. Soll es denn blühen? Astilben gehen gut im Schatten oder schöne Funkien wenn es nicht ständig blühen muss.
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Cheyenne, danke für deine Tipps. Funkien wären sicher auch eine gute Option, es gibt da ja genügend Auswahl an Sorten.
Die Hortensien haben sich dort ganz gut gemacht, nur diese viele Gießerei würde ich gerne reduzieren. Die brauchen zwei Mal am Tag ordentlich Wasser, sonst lassen sie Büten und Blätter hängen.
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Kann ich verstehen. Meine Hortensie steht noch drinnen und die ist mir schon ein paar Mal fast vertrocknet. Vielleicht in einen Kübel mit Wasserreservoir pflanzen damit man nicht ganz so oft ran muss.
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Danke Chiara, das werde ich versuchen.
Wollte nur berichten, der Gatte hat den Riesenrosmarin ausgegraben, die Wurzeln haben nichts ausgesagt.
Aber ums Haus rum sind jetzt alle größer oder kleiner zumindest an den Spitzen befallen. Die haben wir zugeschnitten und warten.
Die nächste Sorge ist der Holunder. 40 Jahre alt verkahlt der jedes Jahr mehr.
Da trauen wir uns nicht an den Verjüngungsschnitt, obwohl das Netz sagt, das geht.
Vielleicht lass ich da mal einen Gärtner kommen?
Erstens ist der fester Bestandteil meiner Raunachträuchereien und zweitens großer Sichtschutz.
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Rumi
Hollunder ist an sich doch dafür bekannt, dass er kaum umzubringen ist. Ich täte da schon beherzt schneiden.
Suche einfach mal im Netz "Hollunder verjüngen". Bei solchen Sträuchern kann man echt fast nix falsch machen.
Wir haben am Freitag erfahren, dass wir unseren Schrebergarten wegen Umzug tauschen dürfen. Dauert bestimmt noch eine Weile, bis es soweit ist, denn wir müssen dann erstmal einen passenden neuen Garten finden, aber ich bin schon ein bisschen freudig aufgeregt.Im alten Garten werden wir dieses Jahr keine großen Sachen mehr machen, nur Instandhaltung mit nicht zu großem Aufwand. Natürlich will ich aber auch noch das Gartenjahr nutzen, d.h. ich pflanze das selbst vorgezogene einjährige Gemüse (Chili, Tomatillo, Physalis) bzw. säe Blumen aus.
Für den neuen Garten haben wir schon einige Ideen, z.B. Weinreben pflanzen. Ich will auch ein Schnittblumenbeet anlegen und fürs Gemüse Rahmenbeete. Aber Details können wir erst planen, wenn wir uns für einen Garten entschieden haben.
Rubinia, wir hatten, als wir das Haus kauften, in unserem Garten einen riesigen, uralten Hollunderbusch, der war eigentlich fast schon ein Baum und unten total kahl. Er war sicher 6 Meter hoch und den wollten wir los werden, weil wir dort unseren Liegestuhlplatz haben wollten und die reifen Beeren immer alles verfärbten. Wir haben ihn jedes Jahr rigoros zurückgeschnitten und er trieb immer wieder von unten aus, bis wir ihn nach einigen Jahren mitsamt Wurzelstock ausgrube, um ihn endlich loszuwerden. Hollunder ist also sehr robust und schnittverträglich, nur Mut beim Rückschnitt.
Amaleya, Glückwunsch zum neuen Schrebergarten, da ist die Freude natürlich groß.
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Trudi, blühen deine neuen Erdbeerpflanzen schon?
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Bin zwar nicht angesprochen, aber meine blühen schon wunderschön - sieht vor allem under den Ribiseln echt schön aus. Allerdings sind unsere Erdbeeren schöne pflegeleichte Bodendecker und Zierpflanzen. Ernten tun wir dank Schnecken quasi nie etwas.![]()
Unter den Beerensträuchern habe ich Walderdbeeren, die blühen schon länger. Aber die normalen Erdbeeren blühen jetzt auch. Wenn die Temperaturen so mild bleiben kann man bestimmt bald ernten. Schnecken, mal abwarten. Bei uns war das Frühjahr trocken.
Geändert von Cheyenne (02.05.2026 um 15:04 Uhr)
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Meine Waldersbeeren sind irgendwie "ausgestorben". Wir haben leider einiges an Golderdbeeren (ich hasse die Dinger), die haben sie wohl verdrängt. Da die Schnecken hier aber ohnehin alles verputzen, pflanze ich nichts mehr nach.
Mein Sommerflieder in der Erde ist eingegangen, der im Tropf hat noch einige überlebende Zweige, dachte immer, er sei wnterhart.
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Eben, bei anderen wächst es wie Unkraut, aber es könnte zu trocken gewesen sein. Aber schon letzten Sommer mickerten beide Pflanzen.
Sommerflieder verträgt eigentlich auch jede Trockenheit. Er wächst sogar auf aufgelassenen Gleisanlagen und gedeiht in jeder kleinen Ritze.
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Eigentlich ja, ich hab ihn auch schon in Gebieten gesehen wo es sehr sandig ist und er sich wild angesiedelt hat. Aber da wuchs er nicht sehr üppig. Vielleicht war es auch Staunässe und Wurzelfäule wenn er letzten Sommer schon nicht sehr schön war?Oder die Wurzeln wurden von Wühlmäusen gefressen.
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Ich war heute ziemlich fleißig. Mein Grabeland ist jetzt kpl bestückt.
Die Erdbeeren blühen wie verrückt, aber das machen die "normalen ' bei meiner Freundin auch. Hier hatte es die Woche an 2 Tagen insgesamt etwa 60l geregnet, das war toll. Morgen soll es weiter regnen, mal schauen.
Meine Erdebeeren blühen auch richtig toll. Habe sogar an einer Sorte schon halbrote Früchte dran, es kann also bald geerntet werden.
Um den Regen beneide ich dich, hier gab es im ganzen April nur 14Liter, im Monat davor sogar nur 10Liter und der Mai blieb bisher auch trocken. Wir haben jeden Abend zwei Regner für den frisch gesäten Rasen laufen und brauchen insgesamt gut 3500 Liter Wasser nur für den Garten pro Woche, um halbwegs über die Runden zu kommen. Zum Glück haben wir keinen Wassermangel in der Gemeinde.
Ich habe am Freitag schon die ganzen Fruchtgemüse gepflanzt und hoffe, dass die Eisheiligen nicht doch noch zuschlagen.
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