Das kannst du wieder tun, Barbara. Ich würde allerdings nochmal gründlich das Erdreich durchschauen, vielleich siehst du, woran der alte Flieder gescheitert ist.
@chiara, ich bin auch sehr froh über unseren Regen. Normalerweise bekommen wir nicht so reichlich ab, in diesem Jahr siehts bisher ganz gut aus. Hab am Wochenende Fasspumpe und Schlauchautomat montiert bekommen, bin also gewappnet.
Woodstock knows that he is very small and inconsequential indeed. It's a problem we all have. The universe boggles us... Woodstock is a lighthearted expression of that idea." Charles Schulz
Danke Cheyenne, das könnte sein, ich inspiziere mal genau die beiden, im Topf hält sich der eine noch besser, als der in der Erde, es ist halbschattig dort.
Halbschattig ist wahrscheinlich auch nicht so der richtige Standort. Da würde ich dann eher einen anderen schönen Strauch pflanzen.
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Ja, die Pflanze liebt es warm und vollsonnig, da suche ich einen anderen Strauch aus.
Ich traue mich garnicht, zu fragen. Wie sieht denn euer Grabeland aus?
Wir hatten in diesem Jahr irgendwie mehr Mehl, als viele andere hier. Ok, 40°, welche ordentlich Schaden angerichtet haben, gabs hier auch.
Ansonsten haben wir immer mal wieder Regen abbekommen. Mein Grabeland bekommt dann und wann Beregnung, Brunnenwasser noch ordentlich. Ich bin ja sonst die erste, die jammert, weil im Regenschatten des Harzes.
Jedenfalls waren die Erdbeeren super, die immertragenden machen das auch immer noch so mit ordentlichen Früchten.
Gurken kommen uns langsam aus den Ohren, Bohnen = süßer Brei, Tomaten??? Hatte ja Cocktailtomaten aus dem Supermarkt mitgenommen, aber die mutieren gerade zu irgendwas anderem. Konnte noch nicht kosten, da zweibeinige Raupen vorher da sind. Pimientos, da warte ich noch auf die Reife und der Rest sieht auch gut aus.
Mein Garten sieht sehr traurig aus. Wir haben heuer schon solche Unmengen an Wasser vergossen (möchte gar nicht an die Abrechnung denken) und trotzdem ist der Rasen nur noch eine braune Fläche, die beim Betreten knirscht und der Rest von grünen Paradies vegetiert dahin. Sogar Sträucher, die schon sehr lange in meinem Garten stehen lassen einzelne Äste absterben, oder haben nur noch braune Blätter. Ich gieße aber täglich stundenlang und habe auch den Regner laufen.
Es tut weh, das alles mitansehen zu müssen.
Die Blumen und die Staudenblumen sehen noch gut aus, die werden aber auch extra verwöhnt.
Die Gurken sind spärlich dran und bleiben klein, schmecken aber gut, die Tomaten haben eine dickere Haut, sind dafür aber reichlich vorhanden. Bohnen wollen noch gar nicht, ist ihnen zu heiß. Einzig Paprikas gedeihen sehr gut, sowie Petersilie und Sellerie.
Zum Glück haben wir keinen Wassermangel in der Gemeinde und dürfen gießen, soviel wir wollen.
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
also bei uns ist der rasen um diese zeit immer verdorrt...der wird nicht gegossen, weil entweder man tut es richtig, sprich minimum 1x täglich für eine stunde, oder lässt es bleiben, und das ist einfach wasserverschwendung in meinen augen....aber sobald es nachts kühler wird und morgens wieder tau auf der wiese ist und paar regengüsse waren, wird es wieder grün. großteil der anderen sachen wie rosen, obstbäume, sträucher usw haben schon tief genug gewurzelt, ansonsten bekommen die ab und an mal wasser, alle 3 tage, aber öfter nicht.
da und dort wird man auch die bepflanzung anpassen müssen, wo man früher mit moos die sorge hatte, werden jetzt die rasensorten wohl auch eher mit trockenheitsressistenteren gräsern gemischt werden müssen....oder wir sprühen wie die irren amis grüne farbe auf den braunen rasen![]()
Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schliesslich groß genug.
Jean Paul Sartre
Ich sprenge den Rasen auch nicht, könnte ich garnicht bewältigen mit meinen Möglichkeiten. In diesem Jahr ist er fleckig, nicht kpl verdorrt.
Das Wasser wird knapp bei uns, und die Solarpumpe braucht lange, um ein Fass zu füllen.
Es kann nur das Dringendste gegossen werden. Der Rasen ist verdörrt, die Rosen, Bäume, alles leidet sehr in diesem Jahr.
Bei unserem Zweitwohnsitz schaut der Garten inzwischen ehrlich gesagt ziemlich fertig aus, zumindest wenn man einmal nur drüberschaut. Der Rasen ist großteils gelb und dort, wo wirklich von früh bis abends die Sonne draufknallt, ist Rasen eigentlich schon fast das falsche Wort. Das ist teilweise eher Stroh.
Bei den Beeten blick ich dafür weniger durch. Einiges schaut noch erstaunlich normal aus, daneben hängt am Nachmittag wieder irgendwas so runter, dass ich jedes Mal denke, das wars jetzt. Und am Abend steht genau dieselbe Pflanze plötzlich wieder halbwegs normal da. Keine Ahnung, wie lange das noch gutgeht.
Und die Tomaten, keine Ahnung, was die heuer machen. Eine Pflanze hängt richtig voll, zwei direkt daneben bringen momentan fast nichts mehr nach. Gurken finde ich noch ein paar, aber längst nicht mehr so viele wie vor ein paar Wochen. Bei den Zucchini war zwischendurch überhaupt einmal fast Ruhe, als hätten die einfach beschlossen, jetzt reicht es ihnen.
Die Blumen schauen bei uns allerdings wirklich übel aus, besonders alles an der heißen Mauer. Manche Blüten sind vielleicht zwei Tage schön und dann schon wieder vorbei. Bei ein paar Pflanzen werden inzwischen auch die Blattränder braun, das schaut schon ziemlich mitgenommen aus.
Komischerweise halten ausgerechnet die Kräuter ziemlich gut durch. Teilweise sogar welche in kleinen Töpfen, bei denen ich eher gedacht hätte, dass die als Erste schlappmachen. Daneben stehen dann große Kübel, morgens noch völlig unauffällig, und am Abend schauen sie aus, als wären wir drei Wochen auf Urlaub gewesen. :D Reihenweise eingehen tut zum Glück noch nichts, aber dieses satte Grün vom Frühsommer ist definitiv vorbei.
Wir haben heuer keine einzige Himbeere oder Brombeere geerntet, müssen froh sein, wenn die Sträucher überhaupt überleben und sogar die robusten Ribiselsträucher haben nur noch braune Blätter. Das war echt noch nie.
Unser Rasen oder besser gesagt die braunen Halme dort, das gab es auch so noch nie. Welker Rasen ja, viele braune Stellen ja, aber so eine Steppe, ohne bisschen Grün, und das schon seit Wochen, nee, das ist hier sicher nicht normal. Den Rasen gießen wir immer wieder einmal, wenn er zu trocken wird, aber heuer mussten wir ihn einfach komplett verwelken lassen.
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
Ein Teil vom Rasen ist braun beziehungsweise weg - an der Stelle habe ich jedes Jahr Probleme, daher soll das ohnehin ein Staudenbeet werden, oder eher so ein Stück "Pseudowiese" - sprich ich will da einige heimische Blumen versuchen zu etablieren.
Eine Ribisel ist nach und nach abgestorben, aber da vermuten wir eher etwas an der Wurzel, weil rundum die Pflanzen normal weiterwachsen und es dort auch nicht so trocken ist. Die Ribseln werden hier nie gegossen.
Gießen tue ich generell nur meine Kübelpflanzen und Tomaten. Alles andere muss es aushalten, sonst passt es nicht für meinen Garten.
Chiara, wie schade, dass die ganzen Beerenfrüchte dieses Jahr flach fallen, ein paar Brombeeren haben wir, die Stachelbeeren hängen vertrocknet am Strauch, geschmackstaub.
Himbeeren waren kaum eine Hand voll da bei uns.
Untiefe, da wäre bei uns alles kaputt, die Blumen und Pflanzen sind "verpäppelt", die halten kaum einen Tag ohne Wasser aus. 300 Liter vergiessen wir täglich.
Naja, ich gieße die einfach nicht, sobald sie eingewachsen sind. Solange das funktioniert, werde ich das beibehalten.
Kommt aber sicher auf das Klima vor Ort an, ob das funktioniert. Wenn es nicht mehr geht, setze ich aber auf Trockenkünstler...
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Achja, generell ist bei mir aber echt dicht bewachsen. Wenn der Boden "offen" ist, muss man vermutlich auch mehr gießen.
Ich lasse unter den Sträuchern z.B, einiges an Unterwuchs zu. Funktioniert sehr gut und sieht für mich auch schöner aus.
Es kommt auch auf die Bodenbeschaffenheit an, wieviel man gießen muss. Ich wohne in einer Gegend, wo es generell sehr, sehr wenig Jahresniederschlag gibt. Wenn ich nicht gießen wollte, dürfte ich keinen Garten anlegen.
Ribiseln habe ich auch mein Lebtag noch nie gegossen - bis auf heuer. Die Nachbarn gießen die auch heuer erstmalig.
Barbara, uns geht es wie euch, wir vergießen gerade auch sehr viel, um halbwegs über den Sommer zu kommen. Bei uns sind es ca. 3000 Liter in der Woche, also gut 400 Liter am Tag.
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
problem ist dann eher der winter, denn die gärten mit mediterranen pflanzen gefallen mir eh fast besserund die kunstrasenlösungen auf den kanaren die viele hotels und auch privatgärten haben, naja, man gewöhnt sich an alles....aber soooo schlimm ist es jetzt noch nicht bei uns.
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Wir haben keinen Brunnen, müssen es daher aus der Leitung nehmen. Zum Glück haben wir keine Wasserknappheit im Ort.
Den Rasen haben wir schon länger aufgegeben zu gießen, da ist sowieso nichts mehr zu machen, bis es regnet. Sonst wären es noch mehr Liter. Wir gießen generell immer nur den Rasenbereich direkt beim Haus und der Terrasse, unser Freiluftwohnzimmer sozusagen, der Rest vom Rasen ist sich immer selbst überlassen.
Man merkt aber jetzt schon heftig, dass kein Gras mehr da ist, der Boden erwärmt sich viel mehr und speichert die Wärme. Das war sonst unser kühlstes Platzerl im Sommer, unter dem Baumschatten und mit dem kühlen Grasboden. Damit ist es leider vorbei.
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Das ist bei uns auch so, selbst unter dem Walnussbaum, der immer Kühlung spendete, ist der Erdboden aufgeheizt.