ich kenn konen vom nähen, für interlock-maschinen, ich dachte das ist die art der aufwickelung, also eben "konisch" gewickelt.. mal wiki befragen..
(die wissen es auch nicht)
und snitch, ich mach auch gern stulpen, und finds besser die im spiel zu stricken, wegen dem zusammennähen, das sieht bei mir immer blöd aus.
zu-und abnähen immer gegenüber am ende oder anfang der 1+3. nadel, und dann am anfang oder ende der 2+4. nadel. dann wirds auch rund.
und daumenöffnung wie knopfloch, ein paar maschen abstricken und in der rückreihe wieder zunehmen. (wolltest du das wissen..?) ich finde das eher unpraktisch, da rutschen die schneller über die hand, was nervt. also wenn man die hand nach unten hält. dann müßte man überm handgelenk schmaler werden, vlt mit einem bündchen.. ich vergess jedesmal, das ich vom ellenbogen nach unten stricken sollte, da mein abstricken immer recht fest wird, und uu wirds zu fest und passt nur noch am handgelenk..
ich mach eigentlich immer fertig, weil ich mich immer drauf freue, wenn ich merke ich hab keinen spaß dran, dann mach ich lieber noch mal neu.. ausserdem brauche ich die nadel, ich muß also fertig machen.
ich denke mir, wenn ich schon so viel mühe habe, dann will ich auch das es mir hinterher gefällt. und wenn ich sozusagen "unterwegs" feststelle, es gefällt mir nicht, dann fange ich lieber nochmal neu an.
eigentlich finde ich immer ein muster und anwendungszweck, der zur wolle passt und was ich gut finde und/oder brauche. ich kaufe häufig erstmal nur ein knäul, dann überlege ich mir was daraus werden soll. wenn die wolle mir sehr gefällt, mache ich große stücke draus, wenn ich mich nicht entscheiden kann, eher kleine.