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  1. #1
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    Club der Antialkoholiker

    Ich bin eine bekennende Gegnerin von Alkohol. Ich mag den Geschmack absolut nicht, ich empfinde ihn einfach nur als brennend in der Speiseröhre und im Magen.
    Zudem hasse ich offen gestanden alle Substanzen, die das Bewusstsein eines Menschen verändern, da zählt für mich Alkohol in besonderem Maße zu. Ich komme leider aus einer Familie, in der gerne und oft getrunken wird, dazu noch in Mengen die einfach für Mitmenschen inakzeptabel sind. Ganz ehrlich, ich kann betrunkene Leute nicht ab! Was mich zu diesem Thread veranlasst hat: es schockiert mich immer wieder, das Alkohol Konsum, ja sogar der Missbrauch in unserer Gesellschaft scheinbar zur Normalität gehört. Sogar ein Professor gab mal das Statement ab (Zeitungsartikel) das durch Alkohol Missbrauch mehr Kosten und Folgeschäden entstehen, als durchs Rauchen. Alleine die Folgen von Autofahrern die unter Alkoholeinfluss Unfälle bauen, sprechen doch dafür das man auch den Alkohol mal kräftiger Versteuern müsste. Es kann nicht sein, das immer nur die Raucher immer mehr und mehr zahlen müssen! Natürlich ist Rauchen nicht gesund ect. Aber ein Raucher wird weder volltrunken und aggressiv, noch kann er sich ins Koma Rauchen. Gerade den Krankenkassen entstehen bedeutend mehr Kosten durch Alkohol als durchs Rauchen.
    Ich will damit sagen das Alkohol einfach bedeutend gefährlicher ist als Rauchen, Beispiel: erst Anfang des Jahres musste Jemand den ich kenne in die Notaufnahme, weil die Person sich ins Delirium getrunken hat! Laut Ärztin sah man am Blutbild das Tagelang getrunken wurde und hätten mein Mann und ich nicht den Notarzt gerufen, wäre das Ganze tödlich ausgegangen! Bevor jetzt so ein Spruch kommt, was ich denn für Leute kennen würde: Familie kann man sich nicht aussuchen.

    Auch normalen Alkohol Gebrauch empfinde ich als störend, allein schon der Geruch ist grausam und wer hat behauptet, das es normal ist oder dazu gehört, nach einem Essen einen Schnapps zu trinken? Ich finde es schlimm, das man als Raucher heutzutage regelrecht diskriminiert wird und Alkohol als vollkommen akzeptabel angesehen wird! Ich werde manchmal von fremden Leuten auf offener Straße angepampt weil ich rauche, aber den Alkis die den ganzen Tag in unserer Straße, vorm Kiosk stehen und da richtig rumpöbeln, denen würde keiner was sagen. Wenn jetzt gesagt wird Passiv rauchen schadet, ich bin nicht davon überzeugt, das man nur dadurch schwerste Krankheiten entwickelt. Klar, Kinder muss man in jedem Fall vor Rauch schützen. Aber letzten Endes steckt auch hinter der Anti Raucher Kampagne eine Lobby. Ich spreche jetzt nur davon wie Raucher behandelt werden! Es stimmt einfach nicht, das ein Passiv Raucher automatisch krank wird, ich kenne da genug Fälle! Im Gegenzug kann ich schon gar nicht mehr zählen, wie oft betrunkene Leute handgreiflich wurden, oder sich sonst wie daneben benehmen. Dazu kommt, das die Grenze zwischen Angeheitert sein und betrunken sein, fließend ist.
    Alleine Nachbarn fallen nur durch nächtliche Ruhestörung auf, wenn Alkohol im Spiel ist.

    Ich finde es ja auch in Ordnung, das man in geschlossenen Räumen nicht Rauchen darf.
    Aber ich finde es frech, das man sich unter freiem Himmel deswegen beleidigen lassen muss. Aber Alkoholiker werden mitunter sogar in Firmen toleriert! Ich fasse es nicht, wie ungerecht das gehandhabt wird.

    Lange Rede, kurzer Sinn, ich hasse Alkohol und seine Folgen, gibt es hier sonst noch Frauen die absolut keinen Alkohol trinken?
    Ich komme mir da, mit meinem Mann, der trinkt auch gar nichts, etwas alleine vor.

  2. #2
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich bin auch eine bekennende Antialkoholikerin, höchstens zu Silvester trinke ich dann ein!!!!!!!!!!!! Glas Sekt und das wars.
    Bin leider auch in einer Trinkerfamilie hineingeboren (mein Vater ist Quartalssäufer, meine Mutter hat erst mit Ende 40 angefangen zu trinken.
    Bei meiner Mutter wars ganz schleppend, die hat nie getrunken und als sie mit 46 Jahren an Brustkrebs erkrankt ist, haben ihr die Ärzte nach der Chemo empfohlen,
    morgens 1 Glas Sekt zu trinken, um den Kreislauf in schwung zu kriegen.
    Tja und aus 1 Glas wurden über die Jahre 2 Gläser, 3 Gläser, die halbe Flasche, die ganze Flasche, dann 2 Flaschen, dann 3 Flaschen und die letzten 3-4 Jahre vor ihrem Tod warens dann auch 4 Flaschen Sekt pro Tag.
    Und wenn ich ihr dann gesagt habe, das sie keinen Deut besser als Papa ist, wurde sie richtig fuchtig, schließlich hätte sie ja das ok von den Ärzten jeden Tag 1 Glas zu trinken.
    Als ich ihr sagte 1 Glas ist was anders als 4 Flaschen, wurde sie bockig und nölte rum, was für ne undankbare Tochter ich wäre.

    Viele meiner Onkel und Tanten sind schon lange am Alkohol gestorben, die haben sich regelrecht tot´gesoffen.

    Und in meinem Job in der Psychatrie habe ich es auch mit Alkoholkranken zu tun, für manche empfinde ich tatsächlich abscheu, weil sie ihre Krankheit einfach nicht einsehn.

    Ich habe mir von Kindheit auf an geschworen, das ich nie so werden will und fasse keinen Alkohol an und auch keine Alkoholischen Pralinen etc.
    Bei mir kann man vom Boden essen, überall liegt was rum.
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  3. #3
    Silence! Avatar von Gloriaviktoria
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich würde mich nicht als Antialkoholikerin bezeichnen, aber ich mag weder den Geschmack noch die Wirkung von Alkohol Wenn überhaupt mag ich am liebsten bittere Sachen wie Gin Tonic, mit süßen "Mädchendrinks" oder Sekt kann man mich dagegen jagen Und alkoholische Pralinen, die ich geschenkt bekomme, landen bei mir in Muffins, da finden sie wenigstens noch eine sinnvolle Verwendung. Der Alkohol verfliegt ja beim Backen

    Es stört mich nicht, wenn andere trinken, z. B. beim Essen oder wenn man ausgeht, solange es in Maßen bleibt. Leider gehen die Meinungen darüber, was maßvoll ist, manchmal ziemlich auseinander... Mein Mann trinkt auch eher selten und greift bei Bier häufig zur alkoholfreien Variante. Mit jemandem, der sich regelmäßig in der Kneipe die Lichter ausschießen würde oder gar aggressiv wird, wenn er getrunken hat, könnte ich nicht zusammenleben Das war aber nie ein Thema zwischen uns, wir sind da beide zum Glück recht ähnlich drauf.

    Ich bin auch absolut für null Promille beim Autofahren, weil ich glaube, dass die meisten Leute gar nicht einschätzen können, wann sie wirklich genug haben. Je nach Gewöhnung und Körpergewicht reicht da auch schon relativ wenig Alkohol, um nicht mehr fahrtüchtig zu sein.
    Liebe Grüße von Meryem

    Wer immer in Zerstreuung lebt, wird fremd in seinem eigenen Herzen (A. Freiherr von Knigge)

  4. #4
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Zitat Zitat von Herzfabrik Beitrag anzeigen
    Ich bin auch eine bekennende Antialkoholikerin, höchstens zu Silvester trinke ich dann ein!!!!!!!!!!!! Glas Sekt und das wars.
    Bin leider auch in einer Trinkerfamilie hineingeboren (mein Vater ist Quartalssäufer, meine Mutter hat erst mit Ende 40 angefangen zu trinken.
    Bei meiner Mutter wars ganz schleppend, die hat nie getrunken und als sie mit 46 Jahren an Brustkrebs erkrankt ist, haben ihr die Ärzte nach der Chemo empfohlen,
    morgens 1 Glas Sekt zu trinken, um den Kreislauf in schwung zu kriegen.
    Tja und aus 1 Glas wurden über die Jahre 2 Gläser, 3 Gläser, die halbe Flasche, die ganze Flasche, dann 2 Flaschen, dann 3 Flaschen und die letzten 3-4 Jahre vor ihrem Tod warens dann auch 4 Flaschen Sekt pro Tag.
    Und wenn ich ihr dann gesagt habe, das sie keinen Deut besser als Papa ist, wurde sie richtig fuchtig, schließlich hätte sie ja das ok von den Ärzten jeden Tag 1 Glas zu trinken.
    Als ich ihr sagte 1 Glas ist was anders als 4 Flaschen, wurde sie bockig und nölte rum, was für ne undankbare Tochter ich wäre.

    Viele meiner Onkel und Tanten sind schon lange am Alkohol gestorben, die haben sich regelrecht tot´gesoffen.

    Und in meinem Job in der Psychatrie habe ich es auch mit Alkoholkranken zu tun, für manche empfinde ich tatsächlich abscheu, weil sie ihre Krankheit einfach nicht einsehn.

    Ich habe mir von Kindheit auf an geschworen, das ich nie so werden will und fasse keinen Alkohol an und auch keine Alkoholischen Pralinen etc.
    Wie gut ich dich verstehen kann!
    Meine leibliche Mutter hat sich auch tot gesoffen und weder Stiefmutter, noch Vater sehen ein das sie ein Problem haben.
    Mit alkoholischen Süßigkeiten kann man mich auch jagen. Das sage ich auch immer in der Eisdiele, das ich den Becher ohne Alkohol haben will.
    Besonders jetzt bei der Hitze ist es mir unbegreiflich, wie man da trinken kann.
    Da dehydriert man doch nur!

  5. #5
    Flavia de Luce
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    AW: Club der Antialkoholiker

    ,

    senfe auch mal mit .

    Ich trinke auch kaum etwas und wenn dann nur am Wochenende mal ein Glas Wein (vielleicht so einmal im Monat). Kann dem Trinken auch nicht viel abgewinnen und vertrage auch nicht viel. Wenn ich Pech habe bekomme ich von dem einen Glas am nächsten Tag Migräne - also lass ich es meist.

    Mein Mann trinkt auch höchstens mal ein Radler oder ein alkoholfreies Bier. Unser Sohn wird Ende des Jahres 18 und trinkt so gut wie nichts.

    Ich bin übrigens auch für eine Null Promille Grenze beim Autofahren, da gibt es für mich keine Diskussionen.

    Das Problem ist eben das Alkohol gesellschaftsfähig ist und es eben für viele dazu gehört bei Feiern etc. zu trinken.

    Die Trinkerszene in den Städten (auch hier in Essen mitten in der Innenstadt) finde ich ganz schlimm - besonders wenn die Leute auch noch agressiv werden.

    @ray: nimm es nicht persönlich - eigentlich bin ich tolerant. Ich möchte aber auch im Freien nicht ständig im Qualm der Raucher stehen bzw. im Biergarten beim Essen vom Nachbartisch nur noch vollgequarzt werden.
    Ich bin auch der Überzeugung, dass Passivrauchen schädlich ist.

  6. #6
    Ne! Avatar von schneckig
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich denke, dass Alkohol bewusst ziemlich günstig ist und es vom Staat so gewollt ist, dass getrunken wird.
    Nennt mich Aluhutträgerin aber ich denke "der Politik" ist es nur recht, wenn die Menschen sich betrinken, denn wer sich nach Feierabend zudröhnt, macht sich weniger Gedanken und muckt nur kurz und im kleineren Kreis auf und kann nicht wirklich was bewegen. Alkohol ist wie unser Soma aus Brave new World

    Vielleicht spinne ich ja auch aber das sind so meine Gedanken dazu.
    Bevor die Frage kommt, ich hab nichts getrunken

    Ich gebe aber zu, dass ich es ganz gerne mag, mich am Wochenende zu beduseln und ich erkenne dabei auch nicht immer den Punkt, an dem es besser wäre, aufzuhören.
    Die Gefahr und auch die Suchtgefahr dabei ist mir schon bewusst aber ich mag wirklich den Rausch und das gute Gefühl, dass es mir gibt (bis zu einem gewissen Punkt).

  7. #7
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Zitat Zitat von Flavia de Luce Beitrag anzeigen
    ,

    senfe auch mal mit .

    Ich trinke auch kaum etwas und wenn dann nur am Wochenende mal ein Glas Wein (vielleicht so einmal im Monat). Kann dem Trinken auch nicht viel abgewinnen und vertrage auch nicht viel. Wenn ich Pech habe bekomme ich von dem einen Glas am nächsten Tag Migräne - also lass ich es meist.

    Mein Mann trinkt auch höchstens mal ein Radler oder ein alkoholfreies Bier. Unser Sohn wird Ende des Jahres 18 und trinkt so gut wie nichts.

    Ich bin übrigens auch für eine Null Promille Grenze beim Autofahren, da gibt es für mich keine Diskussionen.

    Das Problem ist eben das Alkohol gesellschaftsfähig ist und es eben für viele dazu gehört bei Feiern etc. zu trinken.

    Die Trinkerszene in den Städten (auch hier in Essen mitten in der Innenstadt) finde ich ganz schlimm - besonders wenn die Leute auch noch agressiv werden.

    @ray: nimm es nicht persönlich - eigentlich bin ich tolerant. Ich möchte aber auch im Freien nicht ständig im Qualm der Raucher stehen bzw. im Biergarten beim Essen vom Nachbartisch nur noch vollgequarzt werden.
    Ich bin auch der Überzeugung, dass Passivrauchen schädlich ist.
    Das ist natürlich ansichtssache, aber ich finde es übertreiben, das mancher Nichtraucher wenn er kurz, einen Hauch Rauch abkriegt, direkt den sterbenden Schwan spielt und sich künstlich aufregt.
    Der Rauch verflüchtigt sich bedeutend schneller, als zbs penetrante Parfumduftwolken so mancher Leute, dadurch fühle ich mich oft belästigt, oder auch so manch starker Schweiß Geruch, das muss ich auch hinnehmen und mache deswegen kein Fass auf. Ich habe von Geburt an den Passivrauch meiner Eltern und Familie abbekommen und ich habe nicht darunter gelitten. Einzig im Auto, bei geschlossenem Fenster hat meine Mutter Kette geraucht und da habe ich immer Kopfschmerzen gekriegt.
    Oder eben die Alkis, die stinken erbärmlich, das muss man auch akzeptieren.

    Mir sagte aber auch mal eine sehr gute Freundin, die auch Nichtraucherin geworden ist, das ich nicht nach Rauch stinke und auch der unsere Zigaretten würden nicht so stinken. Tja, es muss halt der richtige Tabak sein.

    Man kann aber nicht auf der einen Seite den Leuten das Rauchen verbieten und auf der anderen Seite den Alkoholkonsum unterstützten. Durch zbs Fernsehwerbung und allgemein die Präsenz in den Medien.
    Denn Alkoholismus schadet den Mitmenschen oft noch viel mehr, als ein bissel Rauch. Ich denke da nur an betrunkene Ehemänner die Frau und Kinder schlagen. Oder auch Ärzte die deswegen schwere Fehler begehen, weil sie ihren Spiegel halten müssen und permanent im Tran sind usw usf.

  8. #8
    Flavia de Luce
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Zitat Zitat von Ray Hino Beitrag anzeigen
    Das ist natürlich ansichtssache, aber ich finde es übertreiben, das mancher Nichtraucher wenn er kurz, einen Hauch Rauch abkriegt, direkt den sterbenden Schwan spielt und sich künstlich aufregt.
    Der Rauch verflüchtigt sich bedeutend schneller, als zbs penetrante Parfumduftwolken so mancher Leute, dadurch fühle ich mich oft belästigt, oder auch so manch starker Schweiß Geruch, das muss ich auch hinnehmen und mache deswegen kein Fass auf. Ich habe von Geburt an den Passivrauch meiner Eltern und Familie abbekommen und ich habe nicht darunter gelitten. Einzig im Auto, bei geschlossenem Fenster hat meine Mutter Kette geraucht und da habe ich immer Kopfschmerzen gekriegt.
    Oder eben die Alkis, die stinken erbärmlich, das muss man auch akzeptieren.

    Mir sagte aber auch mal eine sehr gute Freundin, die auch Nichtraucherin geworden ist, das ich nicht nach Rauch stinke und auch der unsere Zigaretten würden nicht so stinken. Tja, es muss halt der richtige Tabak sein.

    Man kann aber nicht auf der einen Seite den Leuten das Rauchen verbieten und auf der anderen Seite den Alkoholkonsum unterstützten. Durch zbs Fernsehwerbung und allgemein die Präsenz in den Medien.
    Denn Alkoholismus schadet den Mitmenschen oft noch viel mehr, als ein bissel Rauch. Ich denke da nur an betrunkene Ehemänner die Frau und Kinder schlagen. Oder auch Ärzte die deswegen schwere Fehler begehen, weil sie ihren Spiegel halten müssen und permanent im Tran sind usw usf.
    ray,

    den Werbeaspekt hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Da hast Du vollkommen Recht: man sollte auch die Alkoholwerbung rigoros verbieten - für Zigaretten wird ja auch schon lange nicht mehr geworben.

    Besonders befremdlich finde ich die Bierwerbung zwischen Sportsendungen bei denen die Deutsche Fußballnationalmannschaft für Bier (zwar alkoholfrei) wirbt. Finde ich persönlich nicht in Ordnung.

  9. #9
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    Tatsache ist, dass der nicht gefilterte Rauch, den die Umgebung abbekommt viel schädlicher ist, als der sog. Hauptstromrauch.
    Und meiner Meinung nach, kann sich jeder selbst schaden soviel er will, aber wenn andere in Mitleidenschaft gezogen werden hört es für mich auf. Das gilt für Vandalismus und Aggressivität durch Alkohol genauso wie für das Rauchen, aber Rauchen hier zu verharmlosen ist ("ein bissel Rauch") ist ebenso falsch wie die gesellschaftliche Akzeptanz von Alkoholismus.
    LG Parfumeuse

  10. #10
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    Zitat Zitat von Parfumeuse Beitrag anzeigen
    Tatsache ist, dass der nicht gefilterte Rauch, den die Umgebung abbekommt viel schädlicher ist, als der sog. Hauptstromrauch.
    Und meiner Meinung nach, kann sich jeder selbst schaden soviel er will, aber wenn andere in Mitleidenschaft gezogen werden hört es für mich auf. Das gilt für Vandalismus und Aggressivität durch Alkohol genauso wie für das Rauchen, aber Rauchen hier zu verharmlosen ist ("ein bissel Rauch") ist ebenso falsch wie die gesellschaftliche Akzeptanz von Alkoholismus.
    Unterschreibe ich mal so.
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  11. #11
    Silence! Avatar von Gloriaviktoria
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich bin heilfroh, dass man in Restaurants nicht mehr rauchen darf.
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  12. #12
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    Ich spreche ja auch nicht von geschlossenen Räumen, ich spreche davon, wenn Jemand auf der Straße an mir vorbei geht und meint, mich dann anpampen zu müssen! Das ist absolut übertrieben und nicht gerechtfertigt.
    Und einen "Scheiß Raucher!" muss ich mich ja wohl nicht nennen lassen!

    Keiner würde sich wagen, mit so Sprüchen an den Alkoholikern vorbei zu gehen.

  13. #13
    Forengöttin Avatar von bärtige Lady
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    AW: Club der Antialkoholiker

    doch.
    Das ist ein Filterbubble-Problem, aber glaub mir, genug Leute die ernstlich Suchtkrank sind müssen sich die übelsten Dinge anhören, gerade auch von der eigenen Familie. Und von Alkis und Pennern auf der Strasse will ich da garnicht anfangen.
    Ich finde auch, man kann schlecht Rauchen und Trinken vergleichen, eben weil es unterschiedliche Dinge mit dem Körper tut und man auch aus unterschiedlichen Gründen zu einer Abhängigkeit gelangt. Und alles besteuern kannst du auch nicht, man kann sich ja auch mit anderen Dingen kaputt machen, als mit Alkohol und Nikotin. Gibt genug Leute die fressen sich ins Grab, sind so übergewichtig, dass sie gesundheitliche Probleme davon haben, aber frag mal nen dicken, der meint immer es geht ihm gut. Genauso meint der Raucher, er ist nicht abhängig und der Alki er hat kein Suchtproblem. Soll man deswegen Zucker besteuern? Oder Essen generell? Das ganze ist ein gesellschaftliches Problem und nur so kann man es auch lösen.
    Und ein großes Problem dabei ist eben auch, dass angehörige zuschauen, statt ihrer Familie Hilfe angedeihen zu lassen.

    Ich trinke Alkohol, schon auch öfters mal, also im Endeffekt oft wenn ich weggehe (wenn auch nicht immer, bin ein Freund des Alkoholfreien Bieres und halte mich dadran, wenn ich vom Sport komme) oder wenns zum Essen passt auch mal einen Apfelwein (gibts inzwischen auch alkoholfrei) oder Wein - gut Schnapps, Likör, Cocktails, Shots sind nicht so meins, aber das ist ja Geschmackssache.
    Ich finde aber ganz ehrlich, da tut sich einiges, ich finds gut dass das Alkoholfreie Bier so einen Aufschwung hat und dass es mehr und mehr alkoholfreie Alternativen gibt, auch der alkfreie Cocktail erlebt ein Revival. Noch vor 10 Jahren gabs ausser Limo nicht viel, was man trinken konnte, wenn man ausging und keinen Alkohol wollte. Die Akzeptanz wird auch stetig besser. Damals gabs nur Clausthaler (und die Plörre ist eklig) inzwischen hat jede Brauerei, selbst kleine ein Alkoholfreies (und Fassbrause) und keiner guckt dich komisch an, wenn du damit in der Kneipe sitzt.
    Der Trend ist da und es gilt, ihn zu unterstützen.
    'Science is interesting, and if you don't agree you can fuck off - Richard Dawkins

  14. #14
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich meine mal gelesen/ gehört zu haben, das selbst in Alkoholfreien Getränken eine kleine Menge Alkohol ist.
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  15. #15
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich hab jetzt nicht genau im Kopf, wie z.B. alkoholfreies Bier hergestellt wird, aber ja, wenn im Produktionsprozess der Alkohol nachträglich entfernt wird, bleibt eine gewisse Restmenge enthalten.
    Inwiefern das beispielsweise bei einem alkoholfreiem Radler ins Gewicht fällt, keine Ahnung , müsste man mal googeln.
    Edit: Alkoholfreier Wein darf bis zu 0,5Vol% Alkohol enthalten, Bier hat keine eigene Regelung daher berufen sich die Brauereien wohl auf die Weinverordnung.
    Wenn aber z.B. draufsteht 0,0% (gibts ja momentan die Werbung von keine Ahnung welcher Marke), müsste tatsächlich weniger drin sein als "normal".
    LG Parfumeuse

  16. #16
    stier Avatar von GelberLidschatten
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    Freilich ist was drin, mein Freund darf kein alkoholfreies Bier trinken z.B. Aber für den "Normalverbraucher" dürfte das nicht ins Gewicht fallen. Ich rauche nicht und trinke nicht, aber das muss jeder selber wissen.
    Innerer Frieden beginnt in dem Moment, in dem du entscheidest, Ereignissen oder anderen Menschen nicht zu erlauben, deine Emotionen zu kontrollieren.

  17. #17
    Forengöttin Avatar von bärtige Lady
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    AW: Club der Antialkoholiker

    selbst in einigen Säften ist etwas Alkohol enthalten, aber halt so wenig, dass es nichts ausmacht. In Obst übrigens auch.
    Es gibt seit einiger Zeit ein neues Verfahren, alkoholfreies Bier herzustellen (früher hat man das mit Abbruch des Gärprozesses getan, deswegen war das dann so süßlich und mit Restalkohol). Inzwischen macht man es mit Umkehrosmose, da bleibt weniger Zucker zurück und man bekommt es alkoholfreier - und Carlsberger (also alles, was zu dem Konzern gehört, Jever zB) hat noch eine neue, geheime Methode.
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  18. #18
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Dann braucht man meiner Meinung nach erst gar nicht diese alkoholfreien Getränke konsumieren,
    Saft, Limo und Wasser reichen da aus.
    Alkoholfreie Getränke sind genauso ein Blödsinn wie Light Zigaretten.
    Bei mir kann man vom Boden essen, überall liegt was rum.
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  19. #19
    Silence! Avatar von Gloriaviktoria
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Och, Blödsinn finde ich das nicht Warum soll jemand, der den Geschmack von Bier mag, nicht auf alkoholfreies zurückgreifen? Solange man kein Alkoholiker ist oder einen ganzen Kasten trinkt, ist die Menge immer noch so gering, dass sie "nichts tut".
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  20. #20
    Was zur Hölle...?! Avatar von Silent
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Alkoholfreies Bier und Light Zigaretten kann man doch nicht vergleichen

    Ich trink seit ein paar Jahren gar keinen Alkohol mehr. Geschmeckt hat es mir nie besonders und die Wirkung ist mir suspekt. Mit betrunkenen Menschen kann ich nicht umgehen und da ist es egal, ob die unter Alkoholeinfluß lustig oder fies oder sonstwie merkwürdig werden, ich mag das alles nicht und zieh mich am liebsten zurück.
    Den lapidaren Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft finde ich bedenklich. Ich kann auch nicht verstehen, warum Alkohol nicht genauso hoch besteuert wird wie Nikotin. Ich vermute dahinter auch irgendeine Taktik...anders ist es kaum zu erklären.

  21. #21
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    Ich meinte das mit den Light Zigaretten so, das wenn ich Raucher wäre, dann greife ich doch lieber gleich zu den "richtigen" Zigaretten, anstatt 10 Light Zigaretten pro Tag mehr zu rauchen, weil die evtl. mir nicht den Nikotin push geben, wie die normalen.
    Und das ist auch so mit dem Alkohol.
    Wenn ich mich besaufen will, dann richtig mit Allkohol und wenn ich einfach nur meinen Durst stillen will, dann geht das auch mit Wasser, Tee, Limo, Saft etc.
    dann greife ich nicht zu Light Bier oder Alkoholfreiem Bier, was soll mir das denn bringen?

    Was ich eigentlich sagen will, Entweder alles oder gar nichts.

    Man was bin ich verwirrend.
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  22. #22
    Experte Avatar von gepee
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    Und was soll ich trinken, wenn ich mich nicht besaufen will, aber was trinken will, was mir schmeckt, und mir eben Bier schmeckt, aber Limo und Saft nicht? Und ich eben auch nicht immer Wasser und Tee trinken will? Für sowas ist alkoholfreies Bier doch gut. Ich versteh echt nicht, was dagegen einzuwenden ist ... entweder alles oder gar nichts heißt, wenn ich mich nicht besaufen will, darf ich auch kein Bier mögen?

  23. #23
    Silence! Avatar von Gloriaviktoria
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Eben, man will sich doch mit alkoholfreiem Bier gerade NICHT besaufen Mir schmeckt das zwar weder in der einen noch der anderen Variante, aber es soll ja Leute geben, die das mögen, und warum sollen die dann nicht den Bier-Geschmack ohne Alkohol-Wirkung haben dürfen?
    Liebe Grüße von Meryem

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  24. #24
    Forengöttin Avatar von bärtige Lady
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Zitat Zitat von Herzfabrik Beitrag anzeigen
    Dann braucht man meiner Meinung nach erst gar nicht diese alkoholfreien Getränke konsumieren,
    Saft, Limo und Wasser reichen da aus.
    Alkoholfreie Getränke sind genauso ein Blödsinn wie Light Zigaretten.
    Ne, ich mag kein Süßkram (mal davon ab, dass das tierisch fett macht) und ausser Wasser ist der Kram alles süß und Wasser trinke ich den ganzen Tag und das ist in der Kneipe total überteuert. Deswegen lieber alkoholfreies Bier für mich.

    Wenn es nach Durst vs Betrunkenheit geht, brauchen wir auch keine Limo, kein Saft, kein Bier, nur Schnapps. Und zu essen brauchen wir auch nix, essen wir doch einfach Biskin, das hat genug Brennwert - warum dann was leckeres kochen?

    Wir trinken sehr sehr gerne alkoholfreies Bier, es schmeckt uns einfach gut. Wir haben immer einen Kasten im Haus, der letzte Kasten normales Bier ist Jahre her und Schokolade, Gummibärchen, Saft oder Cola findet man bei uns auch einfach nie, mögen wir beide nicht und kaufen wir höchstens mal für Gäste.

    Der korrekte Vergleich wäre vielleicht auch eher entkoffeinierter Kaffee - und doch, auch das hat den Sinn, dass man den Geschmack haben kann und trotzdem nicht vibriert. Und den konsumiere ich durchaus auch. Ich trinke vieles einfach gern, ich mag gern bittere Geschmäcker.
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  25. #25
    Was zur Hölle...?! Avatar von Silent
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    ach ja, da fällt mir ein: paulaner hefeweizen alkoholfrei mit zitrone schmeckt mir ganz hervorragend. ich würde es aber nie trinken, wenn es das nicht alkoholfrei gäbe.

  26. #26
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    Zitat Zitat von bärtige Lady Beitrag anzeigen
    Ne, ich mag kein Süßkram (mal davon ab, dass das tierisch fett macht) und ausser Wasser ist der Kram alles süß und Wasser trinke ich den ganzen Tag und das ist in der Kneipe total überteuert. Deswegen lieber alkoholfreies Bier für mich.

    Wenn es nach Durst vs Betrunkenheit geht, brauchen wir auch keine Limo, kein Saft, kein Bier, nur Schnapps. Und zu essen brauchen wir auch nix, essen wir doch einfach Biskin, das hat genug Brennwert - warum dann was leckeres kochen?

    Wir trinken sehr sehr gerne alkoholfreies Bier, es schmeckt uns einfach gut. Wir haben immer einen Kasten im Haus, der letzte Kasten normales Bier ist Jahre her und Schokolade, Gummibärchen, Saft oder Cola findet man bei uns auch einfach nie, mögen wir beide nicht und kaufen wir höchstens mal für Gäste.

    Der korrekte Vergleich wäre vielleicht auch eher entkoffeinierter Kaffee - und doch, auch das hat den Sinn, dass man den Geschmack haben kann und trotzdem nicht vibriert. Und den konsumiere ich durchaus auch. Ich trinke vieles einfach gern, ich mag gern bittere Geschmäcker.
    Wenn ich kein Wasser mehr sehen kann, trinke ich eben Milch in der Kneipe.
    Ich will hier ja nicht mit erhobenen Finger stehen, deshalb trinkt einfach was ihr wollt, habt ja recht mit den alkoholffreien Getränken, nur für mich persönlich ist das nix.
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  27. #27
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    Ich finde alkoholfreies Bier ect für Jugendliche genauso Bedenklich wie dieser Shisha Trend, junge Menschen werden an den Geschmack gewöhnt. Ob das so gut ist wage ich zu bezweifeln.
    PS: keine Ahnung ob ich Shisha richtig geschrieben habe.

  28. #28
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    Egal, wir wissen was Du meinst und ich gebe Dir recht.
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  29. #29
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    Zitat Zitat von Herzfabrik Beitrag anzeigen
    Egal, wir wissen was Du meinst und ich gebe Dir recht.
    Danke dir.

  30. #30
    Ne! Avatar von schneckig
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    Ich wüsste gar nicht, dass Jugendliche alkoholfreies Bier trinken.
    Ich denke, die meisten trinken dann eher "richtiges" Bier und das, obwohl es ihnen nicht schmeckt eben wegen der Wirkung. Wodka und Co. schmecken ja auch nicht wirklich, wird aber oft getrunken und meist ja gemischt, damit es nicht so widerlich schmeckt, eben weil es knallt.

  31. #31
    Forenkönigin Avatar von sasameyuki
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    Hui, jetzt dachte ich beim Titel - Hier bist Du richtig, beim Lesen zweifle ich jedoch wieder, weil: Ich finde Alkoholtrinken und Rauchen gleicher Maßen schrecklich und wäre froh um eine Welt, in der beides minimiert ist. Aber: Ich schreibe das keinem vor. Ich sage nie was gegen Leute, wenn sie rauchen und/oder trinken, solange sie mich damit in Ruhe lassen.
    ich wünschte mir nur so sehr, das wäre andersrum auch so . aber das passiert mir leider sehr regelmäßig, dass ich wirklich völlig unprovoziert mich rechtfertigen muss, weil ich keinen Alkohol trinke und nicht Rauche (und Gott bewahre, jetzt esse ich auch noch kein Fleisch mehr ). Und wie gesagt: Ich tue all dies recht unauffällig. Aber viele Leute, werden da sowas von agressiv wegen, das kann ich gar nicht haben. Und es zeigt mir eben umso deutlicher, wie unterschwellig süchtig viele Leute sind, sonst müssten sie auch Nicht-Trinker und Nicht-Raucher nicht so panisch reagieren, aber ich habe oft den Eindruck, da setzt so eine Urangst ein, man könnte ihnen das Suchtmittel wegnehmen wollen.

    Und dann fällt es mir echt schwer, da ruhig zu bleiben. Alkohol und Nikotin sind toxische Stoffe. Punkt. Man kann darüber diskutieren, in wie weit ein gemäßigter Konsum da schadlos bleibt, das ändert aber nichts daran, dass es eben Giftstoffe sind. Und ich muss mich doch bitte nicht dafür rechtfertigen, dass ich mir keine Gifte zuführe

    "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
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  32. #32
    Silence! Avatar von Gloriaviktoria
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    Ich diskutier nicht mit anderen Leuten über meinen "wasauchimmer"-Konsum. Sie akzeptieren es oder nicht, dass ich weder rauche noch trinke, dafür aber Fleisch und Schokolade esse Leute, die deswegen ein Fass aufmachen wollen, nehme ich gar nicht ernst.
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  33. #33
    Hirnfurzgelaber Avatar von Herzfabrik
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    Zitat Zitat von sasameyuki Beitrag anzeigen
    Hui, jetzt dachte ich beim Titel - Hier bist Du richtig, beim Lesen zweifle ich jedoch wieder, weil: Ich finde Alkoholtrinken und Rauchen gleicher Maßen schrecklich und wäre froh um eine Welt, in der beides minimiert ist. Aber: Ich schreibe das keinem vor. Ich sage nie was gegen Leute, wenn sie rauchen und/oder trinken, solange sie mich damit in Ruhe lassen.
    ich wünschte mir nur so sehr, das wäre andersrum auch so . aber das passiert mir leider sehr regelmäßig, dass ich wirklich völlig unprovoziert mich rechtfertigen muss, weil ich keinen Alkohol trinke und nicht Rauche (und Gott bewahre, jetzt esse ich auch noch kein Fleisch mehr ). Und wie gesagt: Ich tue all dies recht unauffällig. Aber viele Leute, werden da sowas von agressiv wegen, das kann ich gar nicht haben. Und es zeigt mir eben umso deutlicher, wie unterschwellig süchtig viele Leute sind, sonst müssten sie auch Nicht-Trinker und Nicht-Raucher nicht so panisch reagieren, aber ich habe oft den Eindruck, da setzt so eine Urangst ein, man könnte ihnen das Suchtmittel wegnehmen wollen.

    Und dann fällt es mir echt schwer, da ruhig zu bleiben. Alkohol und Nikotin sind toxische Stoffe. Punkt. Man kann darüber diskutieren, in wie weit ein gemäßigter Konsum da schadlos bleibt, das ändert aber nichts daran, dass es eben Giftstoffe sind. Und ich muss mich doch bitte nicht dafür rechtfertigen, dass ich mir keine Gifte zuführe
    unterschreibe ich mal so.

    Ich schreibe auch niemanden vor, was er Essen oder Trinken darf, es ist nur schade zu sehen, was Dämon Alkohol aus einem Menschen machen kann.
    Sehe ich leider oft genug bei der Arbeit (psychatrische Einrichtung), da sind die jüngsten Bewohner gerade mal mitte 20 und haben sich schon ihren Verstand versoffen, die haben auch keinen Bock was zu ändern und sich was im Leben aufzubauen.
    Dann gibts 50, 60 jährige, die richtig tolle Leben hatten ,mit tollen Jobs u.a. war eine Frau früher Justizangestellte und ist durch ihren Ex Mann zum Alkohol gekommen,
    heute kann sie keine 3 Schritte gehen ohne danach eine halbe Stunde zu japsen.
    Ich könnte noch mehr erzählen, es ist einfach traurig um die ehemals hübschen und intelligenten Leute, sie sind heute nur noch Wracks.
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  34. #34
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    @sasameyuki
    Danke, danke, ich sehe das genauso!
    Und wenn ich höre, wie Rauchen und Trinken verharmlost werden, geht mir echt die Hutschnur hoch.
    LG Parfumeuse

  35. #35
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Natürlich sind beides Gifte.
    Es gibt für mich persönlich nur einen klaren Unterschied: vom Rauchen kann ich nicht betrunken werden, trotz jahrelangen Konsum ändert sich mein Charakter nicht! Ich sehe es bei meinen Eltern immer wieder live, was der Alkohol aus ihnen macht und ja, ich leide darunter! Das Ihnen alles egal ist, mich besoffen anrufen usw usf. Und ich habe als Raucherin noch NIE aggressiv auf Nichtraucher reagiert, warum auch? Umso besser, dann wird mir nix weg geraucht. Spaß beiseite, ich habe auch Nicht Raucher Freunde und es hat noch NIE Streit gegeben, vor allem auch nehme ich Rücksicht, blas den Rauch in die andere Richtung ect. Also man kann auch nicht alle Raucher über einen Kamm schären! Bei einer Alkoholsucht ist der Ablauf fast immer gleich und da wird nie Rücksicht genommen.
    Wie oft habe ich gebeten nicht zu trinken wenn wir zu Besuch kommen. Nö warum denn? Dann wird sich eben schon vorher abgeschossen!
    Sind wir aber zu Besuch bei Freunden, rauche ich auch nicht und nehme damit sehr wohl Rücksicht.

  36. #36
    BJ-Einsteiger Avatar von Gummizicke
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich schiebe den Thread mal hoch... ich selbst komme aus einer Familie, in der eigentlich fast nie getrunken wird, selbst an Silvester gibt es bei meinen Eltern keinen Sekt, da mein Vater den einfach nicht verträgt und am nächsten Tag dann halbtot da liegt... selbst bei alkoholfreiem...
    In meiner wilden Partyzeit habe ich durchaus den ein oder anderen Liter Bier am Wochenende verdrückt, oder auch diverse Mischgetränke, weils halt einfach dazugehört hat, weils jeder gemacht hat...
    Naja, irgendwann wurde ich halt auch ruhiger, mittlerweile trinke ich vielleicht einmal im Monat, wenn ich ausgehe, mal einen Cocktail oder so... aber echt selten. Hartes Zeug kann ich gar nicht mehr sehen und was ich zutiefst widerlich finde, ist, wenn Leute sich vor ihren Kindern betrinken. Ich habe selbst zwei Kleinkinder, ich könnte niemals vor ihnen was trinken.

    Was mir aber in letzter Zeit immer wieder auffällt, ist der steigende Anteil an versteckten Alkoholen, da gab (oder gibt?) es zum Beispiel so kleine Dessert-Gläschen in den Kühlwarenregalen, da habe ich mal unwissend ein paar gekauft, mache eins auf und beim ersten Bissen hat mein ganzer Mund gebrannt... Ein Blick auf die Zutatenliste: Brandwein, zwar im hinteren Bereich, aber für mich deutlich rausschmeckbar. Und so war es bei sämtlichen Sorten von diesen Gläschen, die ich gekauft hatte. Ich finde es unmöglich, dass sowas nicht deutlich lesbar deklariert werden muss.
    Genauso meine Eltern neulich, hatten die Kinder und mich zum Kaffee eingeladen und eine fertige Torten-Rolle "schwarzwälder Art" gekauft (obwohl meine Mutter sonst gut und gerne backt). Haben mir noch ganz stolz erzählt, dass da kein Alkohol drin sei... nach dem ersten Bissen habe ich mir die Verpackung zeigen können, war natürlich Kirschwasser drin, was ja eigentlich auch klar ist bei der Bezeichnung, trotzdem, finde ich, müsste sowas eher gekennzeichnet sein.

    Klar mag das nicht die Menge Alk sein, die betrunken macht oder schädlich ist, aber ich finde, man wird so an den Geschmack gewöhnt, gerade auch Kinder (ich glaube nicht, dass an der Kasse bei diesen Dessert-Gläschen zum Beispiel auf das Alter geachtet würde... da gehen natürliche geschmackliche Warnsysteme oder wie auch immer man das nennen mag, ganz schnell flöten und der scharfe Geschmack wird einfach als normal angesehen...

  37. #37
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    @Gummizicke: Genauso ist es und ich finde das alles andere als gut!
    Für mich gehört in keine Süßspeise Alkohol. Erstens sehe ich es auch so, das damit Kinder fataler Weise an den Geschmack heran geführt werden und zweitens, gibt es Menschen denen schmeckt das nicht, so wie Göga und mir. Apropos: Stiefmutter hat mal Weihnachten Hirschgulasch gemacht, betrunken, Gott, das ganze Essen hat nur nach Wein geschmeckt! Das war richtig ekelig, total versaut.

  38. #38
    Forengöttin Avatar von bärtige Lady
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich fänds auch besser, wenn es deklariert wäre -ich trinke zwar gerne aber ich finde Schnapps eklig und Likör finde ich wirklich zum brechen. Auf Speisekarten von Restaurants ist es ja deklariert aber wenn man ein fertiges Tiramisu oder so kauft, nicht.
    Mein Schwiegerdrache backt auch gern mit Schnapps, und es ist ihr auch nicht beizubringen, dass ich das einfach voll eklig finde - ich esse Kuchen und ich trink Wein (auch wenn ich lieber Wein trinke als Kuchen esse ), aber mit Rotweinkuchen kann man mir wegbleiben, und Rumkugeln oder Schwarzwälderkirsch finde ich einfach total ekelerregend.
    Gut, mir bleibt die Erfahrung meistens erspart, weil ich nciht so der Süßspeisenmensch bin, und sowas nicht kaufe oder wenn ichs selbst mache, dann lasss ich den Schnapps weg. Aber ab und an kredenz einem jemand sowas in Selbstgemacht ... *schüttel*

    Aber ich glaube nicht, dass es Kinder dran gewöhnt, die meisten Kinder finden Mon Chery oder "edle Tropfen in Schokolade" ziemlich widerlich, also die Sachen, wo man es wirklich schmeckt, aber in Schwarzwälder Kirsch ist der Geschmack ja nur zu identifizieren, wenn man ihn kennt und das Zeug ist einfach nur babbsüß. Da gibt es Limomischgetränke worin man den Alkohol weniger schmeckt.

    Ich kenne aber wirklich nur wenige Kinder, die sowas mögen - und wenn dann bekommen sie ja meistens eh nur ein Stück und da ist dann wirklich verschwindend wenig drin.
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  39. #39
    Silence! Avatar von Gloriaviktoria
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Ich fände es auch gut, wenn es deklariert wäre, wobei ich bei Sachen wie Schwarzwälder Kirschtorte oder Tiramisu eigentlich davon ausgegangen bin, dass man weiß, dass da Hochprozentiges drin ist Ich glaube allerdings auch, dass die meisten Kinder das eher eklig finden. Für eine Sucht sind doch ganz andere Faktoren ausschlaggebend und nicht ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Ich durfte bei meinen Eltern alles probieren, wenn ich es wollte, und fand Alkoholisches durchweg eklig, egal ob Bier oder Wein oder Schnaps. Aber da weder Alkohol noch Zigaretten mit einem Verbot belegt waren (als ich sechs war, habe ich einen tiefen Zug aus der Zigarette meines Vaters genommen und bin immer noch strikter Nichtraucher), war es auch nie interessant. Alkohol war eh nie ein Thema bei uns. Wenn Besuch da war, kam Wein auf den Tisch, mein Opa hat mittags ein Bier zum Essen getrunken ("für die Nieren") und es gab (ebenfalls für Besuch) den damals üblichen Rumtopf. Es gehörte dazu, aber weder war der Alkohol ein ständiger Begleiter noch der Beelzebub in flüssiger Form
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  40. #40
    BJ-Einsteiger Avatar von SusannaY
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    AW: Club der Antialkoholiker

    Also ich bin keine Anti-Alkoholikerin, ich trinke ab und an schonmal ganz gerne ein Gläschen Wein, aber nur wenn mir danach ist und das kommt selten vor. Wenn ich eine Falsche Kaufe, dann schmeisse ich fast die Hälfte nach zwei Wochen wieder weg. Aber wie gesagt, Abends im Restaurant ja gerne, auf Partys eher nein. Was mich aber nervt sind die Typen, meistens eben Männer, die Druck ausüben wenn ein anderen Mann auf der Party nichts trinkt. So ging es meinem Exfreund, den wollten alle immer überreden einen Schnaps, Whisky usw. mitzutrinken. Ich weiss nicht warum, mir ist es lieber, wenn auch einer Party wenig bis gar nicht getrunken wird, als wenn alle stock blau sind.

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