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  1. #41
    BJ-Einsteiger Avatar von Linawska
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    2

    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Das ist immer so eine Sache- du musst es wirklich wollen. Du selbst und kein anderer.
    Ich habe von jetzt auf gleich aufgehört- ich habe einfach gesagt ich höre auf.

    Ich kann auch heute ab und an eine Zigarette rauchen und danach keine Sucht verrühren.
    Vieles ist einfach Gewohnheit. Ich weiß wie schwer es für mich war, morgens auf dem weg zur Arbeit keine zu rauchen oder in der Pause.... es gehörte einfach dazu, das habe ich am meisten vermisst.

    Ein Freund von mir hat auch mal die Hypnose gemacht und nach 3 Tagen wieder angefangen - sowas ist und Unsinn.

    Du bist der Herr von deinem Körper und keine Zigarette

  2. #42
    BJ-Einsteiger
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    10

    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Ich habe letztes Jahr im August aufgehört zu rauchen. Für mich war es wichtig mir eine Deadline zu setzen. Ich habe vor dem Sommer schon gesagt, dass ich im August aufhören werde. Bis dahin habe ich jede Zigarette genossen und nicht wirklich ans aufhören gedacht. Ich war mir aber ganz sicher damit, dass ich im August aufhören werde. Ich habe festgestellt, dass man sich wirklich sicher sein muss und selbst zu 100% dahinter stehen muss, sonst klappt es einfach nicht. Die Motivation aufzuhören muss von einem selbst kommen. Ich habe es dann wirklich von einen auf den anderen Tag geschafft. Jedes mal wenn ich an eine Zigarette gedacht habe, war meine Motivation dagegen größer. Nun bin ich soweit, dass ich ab und an am Wochenende eine Rauche und auch keine Probleme damit habe es bei 1-2 Zigaretten zu belassen.

  3. #43
    BJ-Einsteiger Avatar von Courliane
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    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Zitat Zitat von BeautyBelle Beitrag anzeigen
    Ja wissen tut man es schon, es reicht aber leider oft nicht aus. Das weiß man ja schon alles wenn man anfängt, wirklich wahrhaben will man es dann aber doch nicht.
    Da hast du recht, im Winter habe ich mir dann oft zweimal überlegt ob ich eine rauchen gehen soll. Oft habe ich mich dann dagegen entschieden. Aber nicht aus Angst vor einer Lungenentzündung sondern weil ich die Kälte nicht mag;)
    Welche Hobbies hast du da angefangen und was ist das für ein Mittel, was macht das?
    Ja absolut, jede Zigarette gehört zu einem anderen Ritual. Da versuche ich jetzt eben den Situationen aus dem Weg zu gehen oder sie mit etwas anderen als der Zigarette zu verknüpfen.


    War eigentlich schon die Serie bei RTL wo es ums Aufhören geht?
    Habe da nur immer ein paar Berichte gesehen, die würde ich mir gerne ansehen um zu sehen was man da noch so alles machen kann.
    Ja natürlich, ist nicht unbedingt ein verstecktes Geheimwissen, das nur wenigen offen steht aber das Hirn hat ja eine tolle Art Sachen, die es nicht hören möchte, zu verräumen. Du sprichst aber was Wahres an, ist ja jede verschieden stark süchtig und da jede anders lebt, baut sich jede auch andere "Ausreden" in ihren Alltag ein. Darum muss auch jede einen anderen Weg heraus finden - manchen reicht die Kälte schon, um das zumindest während dieser Zeit sehr herunter zu drehen, bei anderen ist die Abhängigkeit zu den Mistdingern stärker. Ach, das ist ein natürliches Mittel für Nervenentspannung aber insgesamt kommt es vor Allem darauf an, dass man den richtigen Mix für sich selbst findet, auch wenn sowas wie Smoksan schon sehr helfen kann. Bezüglich Ablenkung habe ich einiges ausprobiert, sehr kurz sogar häkeln, Sudokus haben insgesamt doch mehr geklappt und auch gleich mehrere Sportarten. Weiß nun, dass Selbstverteidigungskram nicht so wirklich meines ist aber geht in erster Linie eh mehr um die Beständigkeit. Egal ob es nun Langlauf, Bodengymnastik oder Rudern wird. ;) Hauptsache man kann sich einerseits ablenken und andererseits eine Betätigung für die Finger finden, es sind ja eigentlich fast immer die Nerven oder aber besonders "aufregende" Momente.

    Zitat Zitat von Jaelle Beitrag anzeigen
    Ich habe 2004 aufgehört - am Tag vorher noch 10 Päckchen Tabak gekauft, morgens gefrühstückt, zweite Tasse Kaffee, Zigarette gedreht, angezündet, zwei Züge - dann habe ich gedacht, was mache ich da eigentlich? Da habe ich ausgemacht und seitdem nie wieder eine an oder auch nur gezogen. Irgendwas hat in dem Moment Klick gemacht. Dann habe ich eine Woche auf die Entzugserscheinungen gewartet und nichts ist passiert - es roch nur alles besser, der Geschmack änderte sich, Sport wurde leichter, ich musste nicht mehr nachdenken, wenn ich irgendwo hinging oder fuhr, ob ich da rauchen darf ...man gewinnt Zeit. Es klingt vielleicht merkwürdig, doch ich habe mich frei gefühlt.

    Ich habe nichts genutzt, keine Kaugummis, Pflaster, Hypnose - ich mochte einfach nicht mehr. 2 Monate oder so lag der Tabak noch in der Küche - es hätte ja sein können, dass ich wieder rauchen wollte, passierte nicht. Ich hatte bis niemals wieder Lust darauf. Kann sich sicher jederzeit ändern, aber derzeit sehe ich das nicht.
    Das ist die echte Königinnendsiziplin, wenn man das Nikotin noch direkt bei sich hat jederzeit - auch wenn es man ja ohnehin jederzeit kaufen könnte - und dennoch "stur" bleibt, davor habe ich wirklich Respekt. Für mich war, ab dem Zeitpunkt wo ichs wirklich weg bekommen habe, das sofortige Vernichten von allen Zigaretten erstmal essentiell, hat ja sowieso schon einige Stufen lang angedauert. Wenn man das durchhält wie du, wird man sicher auch sonst nicht mehr so leicht verleitet aber ich habe mich dann wirklich eine Weile von Orten ferngehalten, an denen ich wusste, dass alle rauchen. Dass die Sinne wieder stärker werden ist auf jeden Fall der angenehmste Effekt - im Ende ist es halt einfach, so blöd das klingt, mehr Freiheit.
    "Für eine Frau ist Schönheit unbedingt wichtiger als Intelligenz, denn für Männer ist Sehen leichter als Denken" - Lil Dagover

  4. #44
    läuft Avatar von Jane82
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    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht



    Ich bin zwar selber nicht betroffen, aber meine beste Freundin, die seitdem sie 16 ist starke Raucherin ist, hat es geschafft durch den Umstieg aufs Dampfen sehr sehr zu reduzieren. Für manche könnte das eine gute Strategie sein - man nimmt zum einen weniger krebserregende Stoffe durch das Dampfen zu sich, und es werden dennoch einige Aspekte der Sucht befriedigt. Sie hat schon viele gescheiterte Versuch hinter sich und meinte so läuft das für sie mit viel weniger Druck. Für manche ist das vielleicht erfolgreicher als eine alles oder nichts Strategie.

  5. #45
    Fortgeschritten
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    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Ich habe das Rauchen damals einfach sein lassen und hatte keine Probleme mit Zunehmen oder so.

    Als vor ca. 2.5 Jahren ein Tumor entdeckt wurde, habe ich mir nach 14 Jahren Abstinenz erstmal wieder eine angesteckt.

    Es ging alles gut, aber ich hatte keine Lust aufzuhören, weil ich zwar gerne geraucht habe, es mir aber immer stank.

    Heute dampfe ich und das tue ich gerne. Ich sehe hier auch keinem Grund damit aufzuhören.

    Ich liebe es und besser riechen tut es auch.

  6. Grund
    spam

  7. #46
    BJ-Einsteiger Avatar von BeautyBelle
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    58

    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Ich bin jetzt bei Null Zigaretten angelangt und es geht mir eigentlich recht gut. Hin und wieder gibt es Situationen wo ich aber durchdrehen könnte;) BIn vor 3 Tagen um 21:00 noch laufen gegangen weil sonst der Drang zu groß geworden ist. Danach gleich duschen und ab ins Bett, so habe ich auch die Situation geschafft.
    Dafür gibt es jetzt schon einige Situationen bei denen es mir nichts mehr ausmacht. Wenn ich auf den Bus warte oder auch in der Pause mit Kollegen, da vermisse ich die Zigarette gar nicht. Wahrscheinlich weil das alles Situationen waren, in denen man eigentlich die Zigarette gar nicht gebraucht hat. Man hat sie einfach geraucht aus Langeweile oder weil es eben die Anderen auch so gemacht haben.

    Dampfen ist dann eben nicht wirklich anders. Vielleicht ist es ja gesünder aber sonst?
    Bleibt dann ziemlich gleich und ich denke mir wenn ich das schon durchziehe dann gleich richtig.

    Finde den Thread wirklich super und einige Tipps haben mir schon sehr geholfen, hoffe es geht auch anderen so wenn sie hier mitlesen.
    Die Erfolgsgeschichten lese ich auch sehr gerne, sind zusätzlicher Ansporn;)

  8. #47
    Fortgeschritten Avatar von Azula
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    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Zitat Zitat von Jane82 Beitrag anzeigen


    Ich bin zwar selber nicht betroffen, aber meine beste Freundin, die seitdem sie 16 ist starke Raucherin ist, hat es geschafft durch den Umstieg aufs Dampfen sehr sehr zu reduzieren. Für manche könnte das eine gute Strategie sein - man nimmt zum einen weniger krebserregende Stoffe durch das Dampfen zu sich, und es werden dennoch einige Aspekte der Sucht befriedigt. Sie hat schon viele gescheiterte Versuch hinter sich und meinte so läuft das für sie mit viel weniger Druck. Für manche ist das vielleicht erfolgreicher als eine alles oder nichts Strategie.
    ich denke bzw. hoffe, dass das auch erstmal die richtige strategie für mich sein könnte. seit freitag () bin ich rauchfrei und auf e-zigaretten umgestiegen. weil mir bislang weder das ritual, noch das nikotin fehlt, habe ich auch bisher kein verlangen nach zigaretten. richtig angefangen zu rauchen habe mit 17 - also vor 14 jahren - und war schnell bei einem päckchen pro tag. vor zwei jahren bin ich dann vor allem aus finanziellen gründen auf selbstgedrehte umgestiegen.

    den geruch von rauch und die tabakkrümel überall, habe ich aber gerade in den letzten jahren als immer ekelerregender empfunden. ein aha-erlebnis war aber vor allem ein umzug im letzten jahr. in der alten wohnung habe ich immer mit geschlossener tür in der küche geraucht. beim umzug ist mir dann aber erst richtig aufgefallen, wie sehr selbst meine frische Wäsche aus dem kleiderschrank nach kaltem rauch stank!

    im moment bin ich ja noch ganz am anfang und dampfe daher noch mit einer recht hohen dosis nikotin, die ich langfristig aber zumindest reduzieren möchte. natürlich weiß ich, das auch dampfen alles andere als gesund ist, aber ich versuche mir nicht allzu viel stress zu machen, solange ich zb nicht schwanger werden wollte oder würde. und klar, die paar rauchfreien tage sind jetzt nicht unbedingt ein grund das stolz zu verkünden, aber ohne alles hätte ich wohl nicht mal einen tag geschafft ...

  9. #48
    BJ-Einsteiger Avatar von Tamiki
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    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Mir ist es gelungen, damit aufzuhören, als überall Raucher nach draußen mußten. Ausschlaggebend war das insbesondere auf Arbeit in meinem Fall. Meine liebste Kollegin, die Raucherin war, hörte auf, bei uns zu arbeiten und es wurde eingeführt, daß man nach draußen gehen mußte. In meinem Fall hieß das, von der dritten Etage bis nach unten und durch ellenlange Korridore. Das war mir irgendwann zu blöd und zu anstrengend.

    Hinzu kam, daß meine liebste Kollegin ja nicht mehr da war und die anderen Kollegen, die dann ständig da unten anzutreffen waren, nicht zu meinen Favoriten gehörten.

    Also, bekam ich eine ziemliche Abneigung dauernd nach unten zu latschen, nur um mal eine zu rauchen - vom dauernden Ausstempeln mal ganz abgesehen. Ein paar Tage/Wochen hatte ich etwas mit mir zu kämpfen. Vor allem war es schwer, wenn andere Kollegen ankamen und fragten, ob man mitkommt, eine rauchen. Aber als ich erst einmal verkündete, daß ich keine Lust mehr habe, wußten die anderen Bescheid und ich selbst wollte dann auch nicht mehr "umkippen". Aber ich muß wirklich sagen, daß es relativ schnell für mich ok war. Das ist jetzt schon ein paar Jahre her, und ich bin heilfroh, daß ich aufgehört habe.

    Mein Vater, der immer starker Raucher war, schaffte es mit 70 aufzuhören. Eine kurze Krankheit fesselte ihn ans Bett für drei Tage, in denen er nicht rauchte. Danach beschloss er, nicht wieder damit anzufangen. Das klappte erstaunlicherweise.

  10. #49
    Inventar Avatar von majesticlily
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    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Wie schaut's aus bei euch?
    Ich bin jetzt seit 26 Tagen rauchfrei, dafür dampfe ich auch.(noch mit Nikotin, der Plan ist, irgendwann ohne zu dampfen und vielleicht ganz aufzuhören).
    Ausschlaggebend war für mich "Jenkes Experiment" am 13.8. Hatte ich schon mal gesehen (war ja eine Wiederholung). Da hat's irgendwie bei mir klick gemacht. Dass ich es nicht ohne Nikotin schaffe (nach 35 Jahren rauchen) war mir klar. Aber als der Professor im Film sagte, wenn überhaupt, dann lieber E-Zigarette als Rauchen, stand mein Entschluß fest. Am nächsten Tag bin ich in den nächsten Dampfer-Shop gefahren und habe mich beraten lassen, und natürlich auch eingekauft. Der junge Mann war sehr nett und geduldig, hat alle meine Fragen beantwortet, nur mir leider eine (für mich) zu niedrige Nikotin-Dosis verkauft (3mg). Das hab ich dann auch am nächsten Tag gemerkt (leider, an meinen Entzugserscheinungen) und habe mir höher dosierte gekauft.
    Bin im Moment (noch) bei 9mg, und komme gut damit zurecht. Habe mir vor 2 Wochen dann alles zum selber mischen bestellt, weil die fertigen Liquids auf Dauer doch zu teuer sind. Die ersten Tage war's schon komisch, Verlustgefühle, dumpfer Kopfschmerz. Zum Glück hatte ich zu der Zeit Urlaub, wir waren noch weggefahren und ich hatte die nötige Ablenkung.
    Bisschen Schiß hatte ich, als ich wieder arbeiten musste, ob ich damit klar komme, mit den ganzen rauchenden Kollegen. Aber alle Bedenken waren umsonst, es macht mir absolut nichts aus. Einen kleinen "Rückfall" hatte ich nach einer Woche, da dachte ich, probierst es nochmal. Nach drei Zügen hab ich die Zigarette ausgemacht, hat überhaupt nicht mehr geschmeckt.
    Bin mit dem derzeitigen Zustand zufrieden, hätte nicht gedacht, dass ich das schaffe (wenn auch mit "Unterstützung"). Besonders meine Tochter ist superstolz auf mich, und ich ein bißchen auch auf mich!
    Auf der Suche nach einem "Warum" habe ich ein "Egal" gefunden...


  11. #50
    Fortgeschritten Avatar von Maxine1986
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    308

    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Ich hab fast 20 Jahre geraucht, weil ich es gern mochte und es für mich zum Geniessen dazu gehörte.
    Letztes Jahr habe ich eher unfreiwillig aufgehört, als ich ziemlich krank war und ins Krankenhaus musste.
    Da es mir dort nicht möglich war, das Zimmer zu verlassen, war ich also von jetzt auf gleich auf Entzug.
    1 Woche lag ich dort.
    Kalter Entzug also.
    Danach war das Schlimmste überstanden und ich hab einfach nicht wieder angefangen.
    13.6.2018, also gestern genau 15 Monate rauchfrei.
    Seitdem hab ich zwar zwischendurch noch das vermissen, dass es einfach dazu gehört, aber ich muss es nicht tun.
    Die 200 Euro im Monat gebe ich nun für anderen Luxus aus.

    Für mich ist es, nach dem Körperlichen entgiften einfach nur noch eine reine Willenssache, weiter zu machen.
    Denn der Körper braucht es dann nicht mehr.
    Die Psyche gaukelt einem das vor.
    Da hilft nur stark bleiben und Disziplin.

  12. #51
    Inventar Avatar von majesticlily
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    Niedersachsen
    Beiträge
    3.853

    AW: Wie mit dem Rauchen aufhören - Erfahrungen gesucht

    Ja, dieses sch.... Nikotin. Ich hab letztens ein Interview mit einem Arzt gehört, der u.a. auch mit Suchtkranken arbeitet. Viele seiner Patienten (Kokain-und Heroinsucht) sagten, es sei (für sie) schwieriger, vom Nikotin loszukommen als von den Drogen.
    Auf der Suche nach einem "Warum" habe ich ein "Egal" gefunden...


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