Schlaflos weiblich: Ein Problem, das lange übersehen wurde |
Es gibt Nächte, die Frauen an ihre Grenzen bringen. Stunden, in denen die Gedanken rotieren, der Körper müde ist, aber der Kopf einfach nicht abschaltet. Viele Frauen kennen diese schleichende Erschöpfung, die sich über Monate oder Jahre ins Leben frisst. Und doch wird sie oft abgetan, als sei sie ein natürlicher Bestandteil des Frauseins.
Warum der Schlaf so vieler Frauen brüchig wirdFrauen schlafen anders. Nicht schlechter. Anders. Sie reagieren sensibler auf hormonelle Schwankungen, sie tragen mehr mentale Last, und sie bewegen sich im Alltag oft zwischen emotionalen, beruflichen und familiären Anforderungen, die kaum Raum für echte Erholung lassen. Die Symptome sind selten spektakulär: Müdigkeit, Reizbarkeit, das Gefühl, nie richtig „anzukommen“. Gerade deshalb werden sie häufig übersehen oder falsch eingeordnet.
Eine Forscherin, die genauer hinschautEine der Wissenschaftlerinnen, die die weibliche Erholung ernst nimmt, ist die Biologin Dr. Catalina Fernández de Ana Portela. Vor 25 Jahren gründete sie im nordspanischen Galicien das heute größte europäische Biotech-Unternehmen, das sich ausschließlich der Erforschung der gesundheitlichen Wirkung von Pilzen widmet: Hifas da Terra. Was als kleines Laborprojekt begann, ist inzwischen ein Forschungszentrum mit internationaler Reichweite geworden. Dr. Portela und ihr Team investieren einen Großteil ihrer Gewinne in Forschung, unter anderem zu Themen wie Nervensystem, mentale Gesundheit, Regeneration und Immunologie.
Vitalpilze sind dabei kein Trendprodukt, sondern Bestandteil langjähriger wissenschaftlicher Arbeit. Für Dr. Portela steht im Mittelpunkt, wie bestimmte Pilzextrakte den Körper in Belastungssituationen unterstützen könnten. Insbesondere dort, wo klassische Ansätze an Grenzen stoßen.
Die Studie: Ein Alltagstest mit überraschenden EffektenVor diesem Hintergrund initiierte sie eine Beobachtungsstudie, die erstmals gezielt die Erholung von Frauen in den Fokus rückt. 30 Teilnehmerinnen, zwischen 27 und 69 Jahre alt, nahmen über zwölf Wochen ein Präparat aus drei Vitalpilzen ein, darunter Reishi, Löwenmähne und Cordyceps. Das Ziel war nicht, Schlafstörungen zu heilen, sondern zu sehen, ob sich nächtliche Erholung unter realen Alltagsbedingungen messbar verändert. Und das tat sie. Viele der Frauen berichteten von • kürzeren Einschlafzeiten Besonders eindrücklich: Einige Frauen reduzierten oder setzten ihre Schlafmedikamente ab ohne negative Reaktionen. Nebenwirkungen traten keine auf.
Warum das für Frauen wichtig sein könnteFür Dr. Portela ist diese Studie nicht nur ein wissenschaftlicher Schritt, sondern ein gesellschaftlicher. Zu lange sei weibliche Schlaflosigkeit unsichtbar geblieben. Auch, weil diagnostische Standards sich an männlichen Symptomen orientieren. Ihre Forschung ist ein Versuch, diese Lücke zu schließen. Und sie zeigt: Die Regeneration von Frauen ist kein Randthema. Sie ist zentral für mentale Gesundheit, Belastbarkeit und Lebensqualität.
Forschung mit VerantwortungDass diese Forschung ausgerechnet bei Hifas da Terra stattfindet, ist kein Zufall. Das Unternehmen arbeitet seit Jahren mit nachhaltigen Anbaumethoden und einer besonders nährstoffschonenden Extraktionstechnik, die ohne aggressive Chemikalien auskommt. Es ist ein Ansatz, der Natur und Wissenschaft nicht trennt, sondern miteinander verbindet und der zeigt, dass Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können.
Was bleibt: Hoffnung und ein neuer Blick auf weibliche ErholungNatürlich ersetzt eine einzelne Studie keine großen klinischen Untersuchungen. Aber sie sendet ein starkes Signal: Schlafprobleme von Frauen sind real, relevant und behandelbar. Und es gibt neue Wege, sie anzugehen. Vielleicht ist dies erst der Anfang. Vielleicht beginnt hier ein Umdenken. Vielleicht führt genau dieser Ansatz dazu, dass Frauen ihre Nächte eines Tages zurückbekommen. Denn jede Frau verdient eine Nacht, die sie stärkt. Weitere Informationen: hifasdaterra.de
Porträt ©Hifas da Terra Artikelbild ©Rido / Canva Pro |